Mein Pressespiegel
Esslinger Zeitung
(…) Ein Mann und seine gekonnt gespielte Gitarre (…) Danco macht auch das sehr gut und wagt sich auch an eine Einlage aus Johann Sebastian Bachs berühmtem "Air" aus dessen dritter Orchestersuite (…)
Backnanger Kreiszeitung
(…) Eddy Danco trifft den sehnsüchtigen Ton vieler dieser Lieder besonders gut (…) Überhaupt baut der Sänger eine intime Verbindung mit seinem Publikum auf (…) Den großen Applaus belohnt der Sänger mit einem Lied (…)
Die Rheinpfalz
(…) sang er mit weicher, klangvoller Stimme zu schwungvoll-markanten Gitarrenakkorden in zahllosen Ausdrucksschattierungen (…) Aus rauschenden Gitarrenpräludien kristallisierte sich … ein malerisches Thema heraus (…)
Reichenbacher Anzeiger
(…) begeisterte das Publikum in hautnaher Atmosphäre von der ersten Minute an mit seiner wundervoll sanften Stimme und seiner einzigartigen Gitarrenbegleitung (…) Der tosende Applaus am Ende war der gebührende Abschluss eines einzigartigen Konzertabends, der für viele das Lichtenwalder Konzert des Jahres war (…)
Bietigheimer Zeitung
(…) spielt Eddy Danco auf dem voll besetzten Marktplatz (…) Er ist ein Friedensbringer und Gemüterberuhiger (…)
Hohenloher Tagblatt
(…) sorgte Danco mit eher ruhigen Tönen für einen - auch - nachdenklichen Sonntagabend (…) Das Publikum in den vorderen Reihen traute sich unter anderem beim verträumten „Irgendwann bleib I dann dort“ von S.T.S. mitzusingen (…) 130 Gäste (…) Das gesellschaftskritische „Kinder (Sind so kleine Hände)“ von Bettina Wegner suchte er ebenso aus wie den ausdrucksvoll dargebotenen Antikriegssong „Es ist an der Zeit“ von Hannes Wader (…)
Mitteilungsblatt der Stadt Schrozberg
(…) Unter dem Titel From Gershwin to Cohen präsentierte Eddy Danco, Berufsmusiker und Kunstpfeifer, ein ebenso abwechslungsreiches wie persönliches Programm. Mit viel Gespür für Melodie und Ausdruck füllte er den Raum mühelos – mal mit Gesang, mal mit seinem außergewöhnlichen Kunstpfeifen, das dem Konzert eine ganz besondere Note verlieh (…) Dabei gelang es Eddy Danco, den Liedern stets eine eigene, unverwechselbare Interpretation zu geben (…) Besonders bereichernd war die Art und Weise, wie er durch den Abend führte (…) wodurch eine unmittelbare Nähe zum Publikum entstand (…) und plötzlich sang der gesamte Kultursaal (…) So wurde das Konzert nicht nur zu einem musikalischen Erlebnis, sondern auch zu einer sehr persönlichen Begegnung mit einem Künstler, der sein Publikum mitnimmt – in seine musikalische Welt, seine Erinnerungen und seine ganz eigene Art, Musik zu interpretieren (...)









